CFD Trading und Anbieter

Die Auswahl bei CFD-Brokern ist sehr groß. Da das Interesse am CFD-Trading immer populärer wird, wird auch das werben um die Kunden immer wichtiger. 

Als CFD-Trader ist es wichtig den passenden CFD-Broker zu haben. Ähnlich wie beim Depot gibt es auch hier unterschiedliche Konditionen. Ein Vergleich der CFD-Broker kann sich hier lohnen. Eine Übersicht über renommierte CFD-Anbieter haben wir hier für euch zusammengestellt.

Übersicht CFD-Broker (alphabetisch): 

XTB LOgo

XTB Vorteile:

  • BaFin reguliert
  • über 5300 Märkte handelbar
  • echte Aktien & ETFs handeln
  • preisgekrönte xStation5 Plattform

Risikohinweis: 73% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.

admiral markts

Admiral Markets Vorteile:

  • Spreads ab 0,5 Pips
  • über 4000 CFDs auf Aktien und ETFs
  • Aktien CFDs ab 1$ handeln
  • MetaTrader 4 & 5

Risikohinweis: 81% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.

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capital.com Vorteile:

  • nur 100€ Mindesteinzahlung
  • frei wählbare Hebel bis 1:30
  • über 3.000 Märkte als CFDs
  • sichere mobile App

Risikohinweis: 71,2% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.

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eToro Vorteile:

  • komissionsfreier CFD Handel
  • Multi-Asset Plattform
  • eine der größten Social Trading Plattformen
  • Kundengelder bis 1 mio. € geschützt

Risikohinweis: 67% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.

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FXFlat Vorteile:

  • deutsche BaFin Regulierung
  • günstige Spreads bei Forex CFD
  • MetaTrader 4 & 5
  • deutsche Steuerbescheinigung

Risikohinweis: 78,43% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.

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Plus500 Vorteile:

  • zahlreiche Trading-Tools
  • über 430.000 Kunden
  • übersichtliche Trading-App
  • Ein-&Auszahlung via Paypal

Risikohinweis: 72% der CFD-Kleinanlegerkonten verlieren Geld.

Risikohinweis Admiral Markets: CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 77% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Risikohinweis capital.com: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, aufgrund des Hebels schnell Geld zu verlieren. 76,72% (FCA) bis 78,77% (CySEC) der Konten von Kleinanlegern verlieren Geld beim Handel mit CFDs bei diesem Anbieter. Sie sollten sich überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Risikohinweis eToro: CFDs sind komplexe Instrumente und bergen ein hohes Risiko, durch Leverage schnell Geld zu verlieren. 67% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Risikohinweis FXFlat: CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 78.43% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Risikohinweis Plus500: CFDs sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 72% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Risikohinweis XTB: CFDs sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 73% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Was ist CFD Trading?

CFD ist eine englische Abkürzung und steht für „Contract for Difference“, was auf Deutsch so viel bedeutet wie „Differenzprodukte“. Hierbei handelt es sich um Derivate, die mit Hebel gehandelt werden können. Bei Derivaten werden nicht direkt Aktien oder andere Handelsgegenstände gehandelt, sondern Verträge deren Wert einem Basiswert zugrunde liegen. Dieser Basiswert kann der reelle Wert von Aktien, Rohstoffen, Devisen, Indizes auch Zinssätzen sein. Man muss sich aber ständig im Klaren sein, dass man bei CFDs keine physischen Produkte besitzt, im Gegensatz dazu, wenn man zum Beispiel Aktien beim Broker oder einen physischen Goldbarren kauft. 
 

Profit bei steigenden und fallenden Kursen

Der Vorteil beim CFD-Handel ist, dass man nicht nur auf einen steigenden Markt angewiesen ist, um Gewinn zu machen. Das ist ein Faktor, der unheimlich wertvoll sein kann! Faktisch kann man auch „gewinnen“, wenn man vor einem Crash hoch verkauft hat und nach dem Crash wieder günstig einkaufen kann. Man kann damit also mehr Aktien mit weniger Geld kaufen und das ist ein „Gewinn“.

Bei CFD kann man direkt von fallenden Kursen profitieren, auch bekannt unter dem Begriff „Shorten“. Beim Shorten wettet man auf fallende Kurse. Das Shorten hat den großen Vorteil, dass man nicht nur die günstigeren Kurse nach einem Kursverfall hat, sondern gleichzeitig auch Geldgewinne beim Fallen des Kurses.

CFD Trading auch mit wenig Geld

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Transaktionsgebühren beim Kauf von kleineren Mengen (wenigen hundert Euro) deutlich günstiger sind als beim normalen Aktienkauf beim Broker. Jedoch eignen sich CFDs nicht für das langfristige Investment, da für das Halten von CFDs pro Tag eine Gebühr zu einem bestimmten Prozentsatz anfällt. Diese Gebühr kann über längere Zeit Gewinne auffressen oder Verluste vergrößern.
 

Mit Hebel viel bewegen –  positiv als auch negativ

Das Handeln mit Hebel ist ein zweischneidiges Schwert. Ein Hebel von 10x bedeutet, dass man mit der 10fachen Geldmenge handeln kann, als man eingezahlt hat. Kauft man für 1.000 € eine Aktie als CFD mit einem Hebel von 10x, dann handelt man stattdessen mit CFDs im Wert von 10.000 €. Genau so verhält es sich mit den prozentualen Schwankungen, die ebenfalls mit dem Hebel multipliziert werden. Steigt der Kurs um 1 %, gewinnt man stattdessen 10 %. Fällt der Kurs um 1 %, verliert man auch 10 %. Man erzielt also bei einem realen Kursgewinn von 10 % eine Verdopplung, hat aber auch bei einem Kursverfall von 10 % einen Totalverlust! Dieses Risiko gilt es immer im Hinterkopf zu haben, weshalb man mit Hebel nur handeln sollte, wenn man weiß was man tut!